Stromspartipps

Die steigenden Kosten für den elektrischen Strom werden zu einer immer größeren Belastung für die Verbraucher. Es sind also Maßnahmen gefragt, die den Stromkonsum senken und dadurch die finanzielle Belastung reduzieren.

Als erstes müssen die Bereiche des Haushaltes mit dem größten Stromverbrauch identifiziert werden, um da ansetzen zu können. Nachdem die Sparpotentiale ausfündig gemacht worden sind, ist der nächste Schritt die Umsetzung der Sparmaßnahmen, um den Stromspareffekt zu erhalten. Als letztes sollte man einen Vergleich der Anbieter vornehmen, um eventuell ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis zu erzielen.

Ein effizienter Einsatz des Geschirrspülers führt zu einem niedrigeren Wasser- und Energieverbrauch, als wenn per Hand gespült wird. Dazu kommt noch die Auswahl des richtigen Programms, je nachdem ob der Geschirrspüler voll beladen ist oder nicht, oder ob das Geschirr stärker oder weniger verschmutzt ist. Dadurch lassen sich bis zu 20% des Stromverbrauchs senken. Der Anschluss des Geschirrspülers an dem Warmwasseranschluss bringt ein noch größeres Einsparpotential, da moderne Heizungsanlagen mit fossilen Energieträgern günstiger als mit Strom heizen. Dadurch lassen sich bis zu 50% des Stromverbrauchs senken.
Stromeinsparen mit Hilfe eines E-Herdes ist möglich, falls die benutzen Kochplatten proportional zu der Größe der Töpfe und die Böden der Töpfe rein sind. Nachdem der Kochpunkt erreicht wurde reicht eine geringere Wärmezufuhr. Also kann man die Heizungsstufe senken. Einige Minuten bevor die Speisen fertig sind, sollten die Kochplatten ausgeschaltet werden, da sie danach noch ausreichend Wärme liefern. Schnellkochtöpfe verringern die Garzeit und so lässt bis zu 60% des Stromverbrauchs senken.

Kühl- und Gefriergeräte sollten an einem möglichst kühlen Ort gestellt werden. Je höher die Außentemperatur, desto mehr Stromverbrauch wird verursacht. Die Türen der Kühlgeräte möglichst kurz öffnen, da bei jedem Öffnen warme Luft hinein dringt und der Kühlvorgang wieder starten muss. Je höher der Kältegrad des Kühlgeräts ist, desto höher sind die Stromkosten. Heiße oder warme Töpfe im Kühlschrank bewirken einen großen Stromverbrauch, um die gewünschte Kühltemperatur zu erhalten. Es empfiehlt sich, alte Gefriergeräte möglichst mit neuen auszutauschen, die die Energieeffizienzklasse A+ oder A++ aufweisen.

Beim Verwenden einer Waschmaschine sollte die Maschine vollgeladen werden. Wenn dieses nicht möglich ist, empfehlen sich Kurz- und Sparprogramme. Die Auswahl einer geringen Waschtemperatur sollte immer erfolgen, außer wenn die Wäsche stark verschmutzt ist. Dasselbe gilt für das „Vorwäscheprogramm.“

Falls ein Wäschetrockner gebraucht wird, weil man oft wäscht und man keine Möglichkeit hat, die Wäsche draußen aufzuhängen, sollte die Kapazität der Maschine voll ausgenutzt werden. Das Schleudern mit hoher Drehzahl verkürzt den Trockenvorgang und spart Strom.


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